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Die Geschichte der SEO-Industrie

Wie Google Hacker zu Gehilfen machte

von Dr. William Sen

Die SEO-Branche hat sich zeitgleich mit dem Aufkommen und Bekanntwerden der Suchmaschinen entwickelt. Den größten Einfluss auf die Entstehung der ersten SEO-Experten hatte Google. Als die beiden Gründer Larry Page und Sergey Brin ihren Algorithmus namens PageRank zum Bewerten von Suchtreffern veröffentlichten, machten sich erste computeraffine Nutzer daran den Algorithmus für eigene Zwecke und Websites zu nutzen.

Von 1998 bis 2003 wurde dadurch die Manipulation von Suchmaschinen-Treffern die Hauptaufgabe von SEOs – heute ist diese Disziplin bekannt als sogenannte Black-Hat-Technik. Erste SEO-Agenturen bauten ihre Existenz nur auf Basis von Suchmaschinen-Manipulationen auf. Damals war die Dienstleistung Suchmaschinenoptimierung (SEO) auch bekannt unter anderen Namen wie Search Positioning.

Obwohl der Marktführer Google langsam ihre Guidelines veröffentlichte, die das Manipulieren von Suchmaschinen und somit die Arbeit von SEO-Agenturen verbot, sahen Unternehmen keinen Einlass darin diesen Folge zu leisten. Schließlich funktionierten die Tricks der SEOs, und Google hatte kaum Ressourcen sie zu entdecken. Zudem hatten Googles Leitfäden keinerlei gesetzliche Bedeutung.

Erst im Jahre 2003 reagierte Google mit ihrer ersten großen Anpassung der Suchmaschine namens Florida-Update. Damit glaubte Google den SEO-Tricks ein Ende zu setzen, die meist darin bestanden unnatürliche Linkfarmen aufzubauen. Damit hatte das Unternehmen jedoch die Power der SEO-Experten unterschätzt, die zu diesem Zeitpunkt meist aus sehr computeraffinen Nutzern und aus organisierten Hackern bestanden. Jahrelange reagierte Google mit neuen Updates und Maßnahmen, die sich allesamt gegen die Tricks und Bestrebungen der SEO-Experten und SEO-Agenturen richteten. Bis schließlich Google feststellen musste, dass der Kampf aussichtslos war. Wenn Google einen Trick entlarvt und durch einen Update verhindert hatte, hatten die Hacker bereits 10 neue Schwachstellen und Tricks entdeckt, um ihre Websites oder die ihren Kunden erneut auf die höchsten Positionen zu bringen.

SEO-Experten als Gefahr für Google

Die Tricks der SEOs entsprachen nicht Google’s Geschäftsstrategie. Google wollte seine eigene Rankingkriterien durchsetzen und glaubte daran, dass ihr Algorithmus Treffer hervorbrachte, die den Suchbegriffen und der Nutzererwartung am besten entsprachen. Die SEO-Experten dagegen manipulierten die Suchtreffer so, dass die Nutzer am Ende die von den SEOs beeinflussten Treffer sahen. Google’s Geschäftsmodell und -strategie stand auf dem Spiel.

Nach langen Überlegungen mit den besten Strategen und innovativen Köpfen, schlug Google einen neuen Weg ein, der in der SEO-Industrie für große Überraschung sorgte. Google hatte in den letzten Jahren festgestellt, dass der Kampf gegen die SEO-Industrie aussichtslos war. Das lag auch daran, dass Google langjährige und erfahrene organisierte Hacker als Mitarbeiter beschäftigte. Sie machten bei Google intern deutlich, dass das Wissen der Hacker auf eine Hackerkultur seit den 50er Jahren zurückzuführen war und bislang Hacker in der Lage gewesen waren ganze Industrien und Unternehmen aufgrund ihres kollaborativen Wissens in die Knie zu zwingen. Dieses Wissen erst, brachte das Unternehmen dazu, den Kampf gegen die SEO-Experten aufzugeben.

Googles plötzlicher Strategiewechsel

Mit diesen neuen Erkenntnissen gewappnet, startete Google um 2008 eine neue strategische Maßnahme. Statt den SEO-Experten und der SEO-Industrie weiterhin den Kampf anzusagen, sollten die SEO-Experten teil der Google-Kultur und des Google-Ökosystems werden. Hatte Google zuvor noch ihre Ranking-Kriterien geheim gehalten, wurden diese zur großen Überraschung vieler SEOs nun veröffentlicht. Somit waren fast alle Vermutungen und Tricks der SEOs keine Geheimnisse mehr, sondern SEO-Allgemeinwissen im Rahmen der neuen Google-Guidelines.

Googles Ansage war, dass SEOs ab sofort Unterstützung von Google bekommen würden, und als Gegenleistung die SEOs sich den Guidelines entsprechend verhalten müssen. Zwar entlüfteten die neuen Guidelines die SEO-Tricks, sie erfüllten jedoch eine weitere wichtige Aufgabe. Professionelle SEOs sollten, wie auch Google, Nutzern nur Inhalte anbieten, die auch der Suche entsprachen und die Nutzererwartung erfüllten. Diese Genialität der neuen Strategie von Google wurde erst nach einigen Jahren deutlicher:

Die sonst im dunklen arbeitenden skurrilen SEOs wurden immer mehr durch seriöse und professionelle und vor allem großen SEO-Marketingunternehmen ersetzt. Diese setzten sich zum Ziel seriöse Suchtreffer und Inhalte ihren Kunden anzubieten, welches schließlich dazu führte, dass die eher im verborgenenen arbeitenden SEOs zur Minderzahl gehörten. Als Ergebnis wurden aufgrund der Arbeit der neuen SEO-Agenturen die Suchtreffer von Google wesentlich qualitativer.

Durch immer mehr Veröffentlichungen und Leitfäden, stellte Google weitere Quellen und Ressourcen für die SEOs bereit, um deren Arbeit zu vereinfachen. Waren SEOs früher für Google noch destruktive Nutznießer ihres Systems, wurden sie nun zu konstruktive Gehilfen. SEOs wurden quasi zu Handlangern von Google, und Google nutzte diese neue Entwicklung weiterhin zu ihrem Nutzen aus.

Tanzen nach Googles Pfeife

Als Google nicht nur die Nutzer, sondern auch die SEOs unter ihre Fittiche nahm, nutzte das Unternehmen ihre neue Dominanz, um Einfluss auf Web-Design, Web-Technologie und auf das Mobile Internet durch Smartphones zu nehmen. Die neuen Guidelines gaben SEOs und Webbetreibern vor, wie ihre Websites auszusehen hatten, um auf den Suchtreffern gelistet zu sein.

Stand heute 2022 ist, dass letztlich eine Website nur danner erfolgreich gelistet werden kann, wenn sie den SEO-Guidelines von Google entspricht. Die früheren Tricks der SEOs sind heute zu verpflichtenden Vorgaben von Google geworden. Unterstützt wird diese Strategie von Google auch durch die massenhafte Zunahme von Angeboten im Web. Aufgrunddessen ist der Streuverlust, d. h. Websites, die nicht sichtbar sind, für Google nicht von Bedeutung. Es geht weniger um die flächendeckende Auflistung von wichtigen und qualitativen Websites, sondern es reichen bereits einige wenige aus, um die Erwartung des Normalvebrauchers zu erfüllen. Dementsprechende listet Google auch nur diejenigen Websites auf, die ihren Guidelines folgen, infolgedessen also von einem SEO-Experten suchmaschinenoptimiert sind.

Wichtigkeit von SEO für Suchmaschinen

SEO-Agenturen und SEO-Experten sind quasi indirekte Mitarbeiter von Google. Sie sorgen dafür, dass eine Website den Richtlinien und Vorgaben von Google entspricht. Aufgrund der Fülle von Websites im Internet ist dies auch für Google eine wichtige Entwicklung.

Google kann es sich nicht erlauben, dass das Internet sich unabhängig technisch entwickelt, und Google diesen technischen Veränderungen durch die Anpassung ihres Crawlers hinterherlaufen muss. Dies hätte zur Folge, das Google jegliche technische Formen von Websites optimal erkennen müsste, wie beispielsweise um welche Themen es sich handelt, wo der Fokus bestimmter Pages liegt, und wie sehr Pages qualitative und für den Nutzer relevante Informationen anbieten. Aufgrund der Vielfalt von Websites und ständigen neuen technischen Errungenschaften, hätte dies zur Folge gehabt, dass Google mit der Aktualisierung seiner Erkennungsmerkmale entweder gar nicht oder nur mit extrem hohen Investitionen nachkommen müsste.

Google hatte von dem Zerfall anderer Suchmaschinen gelernt. So haben in der Vergangenheit fast alle Suchmaschinen ihre Pforten genau aus diesem Grund schließen müssen. Sie konnten mit ihrem Erkennungsmerkmalen der Vielfalt an Web-Technologien nachkommen. Aus diesem Grund wurden ihre Suchergebnisse immer irrelevanter für den Nutzer, folglich gingen die Nutzerzahlen zurück und die Suchmaschine verlor ihre Marktanteile bis zur totalen Unbekanntheit. So sind folgende Suchmaschinen, die einst Marktführer und in aller Munde waren, heute fast niemandem mehr bekannt, wurden abgelöst, zu anderen Portalen umgestaltet oder verkauft: AllTheweb, Ask, AltaVista, AOL, Lycos undsoweiter.

Nicht lange ist es her, als beispielsweise die Flash-Technologie des damaligen Herstellers Macromedia (aufgekauft von Adobe) vom Google-Crawler kaum oder gar nicht lesbar war. Als erste Maßnahme sollte der Google Browser Chrome die Technologie Flash nicht mehr interpretieren. Gleichzeitig setzte sich Google, nebst Microsoft und Apple, als Lobbygruppen für die Entwicklung von HTM5 ein, welches maschinenlesbar ist und Flash und andere Technologien ersetzt und heute als Standard gilt.

SEO Fazit

Heutzutage obliegt es nun dem Website-Betreiber seine Website maschinenlesbar zu gestalten, so dass sie von der Google-Technologie so schnell und einfach wie möglich erkannt und klassifiziert werden kann. Somit ist also letztlich festzuhalten: Wer den Guidelines von Google nicht folgt und kein SEO betreibt, wird nicht oder gering gelistet, und das unabhängig von der Qualität oder Relevanz der Website.

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